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04.07.09, 15.00 Uhr Prof. Dr. Jürgen Wiener
NAHEZU GESTERN: DIE BAUTEN DER GESOLEI UND DER 20ER JAHREDie Bauten der Gesolei bilden einen der markantesten Punkte in der Düsseldorfer Planungs- und Architektur-geschichte. Heute sind sie wie selbstverständlich in die städtische Struktur eingewoben, beherrbergen zeitgemäße Nutzungen und zeigen, wie Stadt sich aus sich selbst heraus aktualisieren kann
Treffpunkt: Eingang Tonhalle

11.07.09 3
KURZ VOR HEUTE: VOM GRÜNDGENSPLATZ INS HEERDTER DREIECK|DIE 60/70ER
In einer Stadt wie Düsseldorf, die nach dem Krieg nahezu am Nullpunkt stand, ist die jüngste Geschichte aktueller Stadtkontext. Der Rundgang zeigt, daß Ensemble wie Dreischeibenhaus, Schauspielhaus und Tausendfüßler nicht alleine stehen, sondern im Kontext ihrer wichtigen Epoche zu sehen und nicht einfach zu zergliedern sind.
15.08.09
VIELLEICHT SCHON MORGEN: KÖBOGEN & CO.
AUS 4 PERSPEKTIVEN
Der Reality- Check - ein Rundgang mit Bürgern, Planern, Architekten und Künstlern: Wie sieht die Wirklichkeit wirklich aus? Was ist vom Ensemble noch zu sehen, wenn Köbogen&Co kommen? Ist die Wirtschaft der Erneuerungsmotor und der kritische Stadtdiskurs der biedere Konservator? Die Stadtgesellschaft bildet sich aus heterogenen Gruppen mit differenten Interessen, die sich hier treffen und vor Ort diskutieren.

3 RUNDGÄNGE UND BUSTOUREN|MIT MARKUS AMBACH UND GASTREFERENTiNNEN
UKB je 5 Euro.
Verbindliche Anbeldung ist erforderlich unter kuenstlerverein2@malkasten.org

Treffpunkt jeweils 12:00 Uhr Künstlerverein Malkasten Jacobistr. 6a 40211 Düsseldorf 356471

 

Wie entwickelt sich Stadt als heterogene Größe und zeiträumlicher Körper, als aktives und real formuliertes Gedächtnis gesellschaftlicher Prozesse? Entlang verschiedener Rundgänge zeichnet sich Stadt als Kontext gelebter Geschichte ab, in der historische Entwürfe nicht musealisiert werden, sondern sich entlang zeitgemäßer Nutzungen selbst aktualisieren. In der Stadt verschmelzen Gestern, Heute und Morgen zu einem zeiträumlichen Feld hetero-gener Artikulationen der wechselnden Perspektiven der Stadtgesellschaft. Sie konzipiert sich als die große Erzählung, aus der sich die städtische Zukunft im Dialog mit dem aktuell Vorstellbaren selbst generiert.
FÜHRUNGEN
MAP MARKUS AMBACH PROJEKTE

 

Das uneingelöste Versprechen
Stadt zwischen urbanem Gedächtnis und Aktualisierungsanspruch
Mai - Oktober 2009

Ein Projekt von MAP Markus Ambach Projekte
im Rahmen von COLLABORATION/ ADKV

Kooperationspartner: Künstlerverein Malkasten
Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen

Konzeption
Konferenz
Stadtführung
Workshop
Public Stage





 

 

 

 

 

 

 

 


das uneingelöste versprechen
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